Sven Baumann - Radsport on- und offroad

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Shenandoah 100 [04.09.2011]

Was fuer ein Wochenende, eine emotionale Achterbahnfahrt mit ueblem Ende. Eigentlich begann es schon der Woche zuvor, als ich kurzfristig einen Startplatz beim Shenandoah 100 Mountainbike Rennen bekommen konnte. Also musste ich irgendwie den Trip nach Virginia organisieren. Gluecklicherweise konnte ich bei Greg und Nicole mitfahren und sie hatten auch genug Camping-Equipment fuer mich.
Abfahrt Freitag nach der Arbeit, Uebernachtung irgendwo in der Naehe von Pittsburg, PA, Weiterfahrt und Ankunft am Samstag kurz nach Mittag am Stokesville Campground. Nachdem alles ausgebaut war, probierten wir erstmal die Strecke aus, zumindest den Teil bis zur Aid Station 1. Nach Pasta-Party und Fahrerbesprechung gings dann auch zeitig ins Bett.
Um kurz vor 5 Uhr klingelte der Wecker und nach Fruestueck, Bike-Check und kurzem Warmup gings zum Start. Puenktlich um 6.30 Uhr zum Sonnenaufgang fiel der Startschuss.
Nach kurzer Einrollphase setzte ich mich am ersten Anstieg in einer der vorderen Positionen fest. Am Ende des Anstiegs folgte ein mit spitzen Felsbrocken gespickter Singletrail und ich sortierte mich an 4.-5. Position ein um nicht den Anschluss an die Spitze zu verlieren. Dummerweise verlor ich hier meine 2. Flasche, so dass ich sie umsonst den ersten Berg hochgeschleppt hatte!
Nach der Abfahrt bildete sich eine etwa 10-12 koepfige Spitzengruppe mit allen Favoriten. Die beiden Anwaerter auf den Gesamtsieg, Christian Tanguy und Jeff Schalk sorgten fuer das Tempo. Als es dann in den steilen Singletrail-Anstieg hineinging sortierte ich mich erneut an 5. Position ein, hinter meinem Kumpel Michael Simonson. Die Pace der ersten drei konnten wir nicht mitgehen, bzw. ich versuchte mich zurueckzuhalten angesichts der verbleibenden Distanz.
Gegen Ende des Anstiegs ging ich vorbei an Mike, aber ein weiterer Fahrer ueberholte mich, dessen Tempo ich nicht folgen konnte. Nach der folgenden Abfahrt, die ich irgendwie runterstolperte weil ich immer wieder nach meiner verbleibenden Flasche griff, um diese nicht auch noch zu verlieren, bildeten wir eine 6-koepfige Verfolgergruppe.
Am naechsten Anstieg, diesmal auf einem Schotterweg, fuhr ich einfach mein Tempo und so blieben nur noch Mike und ich uebrig. Am steilen letzten Teil konnte ich ihn kurzzeitig distanzieren, allerdings war er sowieso staerker in der Abfahrt und so erreichten wir die naechste Verpflegungsstation gemeinsam. Auch den naechsten Anstieg bewaeltigten wir gemeinsam, aber ich der Abfahrt verlor ich erneut ein paar Sekunden. Nach Aid Station 4 wartete Mike auf mich und wir arbeiteten weiter gemeinsam auf dem flachen bzw. welligen Zwischenstueck.
Nach ca. 70 Meilen bemerkte ich leichte Anzeichen von Kraempfen und mittlerweile war es auch ordentlich warm geworden. Fuer eine Weile musste ich die Fuehrungsarbeit Mike ueberlassen und als ich mich nach einem Energiegel und Powerbar wieder etwas erholt hatte konnte ich am langen Anstieg zur Aid Station 5 wieder Tempo machen. Nach kurzer Zwischenabfahrt mit ein paar ordentlichen Schlammloechern ging es bis zum hoechsten Punkt des Rennens. Kurz vor Ende des Anstiegs hatten wir den Viertplatzierten Fahrer eingeholt und waren nun auf Position 4 und 5.
Dann kam der verhaengnisvolle Downhill. Meine Arme und Haende waren schon ziemlich muede und ich musste mehr bremsen als mir lieb war, um das Tempo niedrig zu halten damit ich den Lenker festhalten konnte. Mike ging wieder an mir vorbei und verschwand langsam ausser Sicht. Sicherlich riskierte er mehr als ich, aber generell war er fahrtechnisch besser unterwegs als ich und sein Fully hat sicher auch nicht geschadet.
Ploetzlich jedoch lag sein Bike an einem Baum und er lag kopfueber ein paar Meter weiter unten auf dem Trail, der mit scharfkantigen Felsen der uebelsten Sorte uebersaet war. Ich stoppte sofort, aber als ich seine Verletzungen sah war ich schokiert. Ein tiefe Schnittwunde am Hals und Prellungen im gesamten Gesicht waren die offensichtlichsten Verletzungen. Dazu verdrehte er komisch die Augen und stoehnte vor Schmerzen. Ich versuchte zunaecht, ihn nicht zu bewegen, mit ihm zu reden und versuchte herauszufinden, ob er seine Beine bewegen konnte. Nach einer kleinen Weile kam der naechste Fahrer (den wir kurz zuvor ueberholt hatten) und ich schickte ihn weiter zur naechsten Aid Station, die am Ende der Abfahrt sein sollte.
Eigentlich wusste ich nicht was ich tun sollte und war selbst ziemlich geschockt, aber nach dem wir merkten, dass die Wunden nicht so stark bluteten setzte ich Mike irgenwie aufrecht hin, damit der nicht noch Kraempfe in den Beinen bekam. Nach einer Weile konnte er sogar aufstehen und wir versuchten, vom Berg runterzukommen um Hilfe zu bekommen. Zuerst zu Fuss, dann langsam auf dem Bike, bis wir uns die ersten Helfer entgegen kamen. Ich erklaerte ihnen was passiert war und was die offensichtlichen Verletzungen waren. Dann fuhr ich vorsichtig den Berg runter und versuchte den der Verpflegung Mikes Frau Michelle zu beruhigen. Die letzten Meilen legte ich irgendwie zurueck, mit den Gedanken woanders und versuchte einfach nur unversehrt ins Ziel zu kommen. Das Ergebnis war mir dann auch schno laengst egal, ebenso dass mich ein Fahrer auf der letzten Meile noch ueberholte.
Spaeter erfuhr ich, dass Mike mit dem Heli ins Krankenhaus geflogen wurde und 4 Wirbel angebrochen hatte. Zum Glueck gibt es aber inzwischen Entwarnung und seine Verletzungen werden wohl wieder komplett verheilen. Das war auf jeden Fall ein schockierendes Erlebnis und ich bin froh und dankbar, dass es nicht schlimmer ausgegangen ist.

 

Birmingham Bike Festival [28.08.2011]

Das Birmingham Bike Festival fand am vergangenen Sonntag statt und wurde von meinen Freunden vom Wolverine Sports Club ausgerichtet. Keine Frage also, dass ich da an den Start gehen wuerde, trotz meiner Abneigung gegen Kriterien. Immerhin sollte das Rennen ueber 70 min. gehen.

Der Kurs war an einigen Stellen recht technisch und es gab auch wieder genuegend Schlagloecher. Dazu kam ein ordentlicher Gegenwind auf der Gegengeraden und eine ansteigende Zielanfahrt.

Nach schlechtem Start als ich nicht gleich ins Pedal kam, arbeitete ich mich wieder nach vorne. Die ersten Attacken wurden schnell neutralisiert, dann versuchte ich mein Glueck. 3 Runden fuhr ich allein von vorn, fand aber keine Begleiter und wurde kurz vor der folgenden Praemie wieder vom Feld gestellt.

Eigentlich wollte ich bei der naechsten Praemie mitspurten, aber ich sah, dass Randy Rodd eine Attacke fuhr und sich den Reifensatz sicherte und hielt mich zurueck. Danach nahm er aber gleich wieder raus und ich startete meinen naechsten Angriff. Nach einer Solorunde wurde ich von Adam York und Greg Christian eingeholt und mit diesen beiden starken Fahrern gelang es, einen konstanten Vorsprung von 20-30 Sek. herauszufahren und zu halten.

In den letzten 10 Runden versuchte ich etwas Kraft zu sparen und war zuversichtlich, meine beiden Begleiter schlagen zu koennen. Als Greg jedoch 2 Runden vor Schluss seine Attacke setzte, hatte ich Muehe wieder heranzukommen. Eingangs der letzten Runde war ich zwar wieder dran, aber konnte die folgende Attacke nicht mehr mitgehen. Auch Adam war nun ziemlich kaputt und so spurteten wir nur um Platz 2. Leider passte dabei mein Timing nicht so ganz, denn obwohl ich mit hohem Tempo aufkam, kam die Ziellinie zu frueh. 20 cm fehlten mir zu Platz 2, aber es war dennoch ein gutes Rennen fuer mich.

 

Michigan State Road Championship [14.08.2011]

Nach zwei rennfreien Wochenenden, an denen ich lieber ein paar lange Einheiten statt 60 Minuten Kriterien fahren wollte gings am vergangenen Wochenende "up north", nach Traverse City. Am Samstag abend stand dort das "Old Town Crit" auf dem Programm, über gerade mal 50 Minuten. Da werde ich natürlich nicht richtig warm, und am Ende sind noch zuviele Gegner übrig. Daher kassierte ich mit Platz 12 mein schlechtestes Ergebnis seitdem ich hier in Michgan bin.

Am Sonntag startete ich beim Cherry-Roubaix Road Race in Cedar über 6 Runden und insgesamt 93 Meilen. Der Kurs war für Michigan-Verhältnisse recht hügelig und hatte ein paar ordentlich Steigungen aufzuweisen. Das ganze war auch gleichzeitig das Michigan State Championship Race. In den ersten beiden Runden kam ich überhaupt nicht in Gang und hatte am Sugar Loaf Mountain immer ordentlich zu kämpfen. In der dritten Runde gings dann besser und ich konnte am Berg das Tempo forcieren. Der erste Ausreißversuch war nur von kurzer Dauer, aber kurz nach Halbzeit des Rennens, zu Beginn der dritten Runde bildete sich eine 5-köpfige Spitzengruppe, in der außer mir noch Chris Fisher und Alex Vanias (Priority Health), Paul Martin (Panther) und Jason Swiatlowski (Bissell) vertreten waren. Eine halbe Runde später gesellten sich noch Christopher Gottwald und Greg Christian dazu. Wir arbeiteten gut zusammen und vergrößerten den Vorsprung kontinuierlich. In der letzten Runde gab es dann einige Attacken, die dazu führten, daß ich nur noch Chris Fisher und Paul Martin als Begleiter hatte. Die beiden arbeiteten allerdings nicht mehr mit, da sie ja ihre Teamkollegen knapp hinter unserer Gruppe wußten. Kurz vor dem Ziel konnte Christopher Gottwald aufschließen und eröffnete den Sprint. Da ich auf den letzten 5 Meilen die meiste Führungsarbeit gemacht hatte konnte ich im Sprint nicht mehr viele Reserven mobilisieren und belegte den 3. Platz hinter den beiden Ex-Profis Chris Fisher und Paul Martin. Da die beiden jedoch aus Ohio bzw. Illinois sind, konnte ich mir als bester Michigan Fahrer den Titel "Michigan State Road Champion" sichern!

Nach dem Rennen habe ich mich noch mit Chris Gottwald unterhalten und nächstes Mal werden wir uns im Rennen auf Deutsch besprechen und die anderen damit aus der Fassung bringen...!

 

US Racing

Grade aus dem Flieger und schon beim ersten Rennen in der neuen Heimat: Zum ersten mal seit 25 Jahren (oder so) gabs wieder ein Radrennen in Downtown Detroit. Im Rennen der Klasse Pro/Cat.1/2 (vergleichbar mit KT/A/B in Dtl.) waren die besten Rennfahrer aus Michigan und einige kanadische Kriteriumsspezialisten mit dabei und mittendrin ein Deutscher. Das Detroit City Criterium ging über 75 min + 2 Runden und war aufgrund des flüssigen Kurses von einer hohen Durchschnittsgeschwindigkeit geprägt. Ausreißversuche hatten keine dauerhafte Chance und nachdem ich mich aus den Stürzen weitgehend raushalten konnte gelang es mir, mich in den letzten Runden in den vorderen Positionen des Hauptfeldes zu behaupten. Damit konnte ich gleich zum Auftakt meiner "US-Karriere" auf Platz 5 sprinten.
Am nächsten Tag ging es nach Hillsdale zum "Terry Reisch Memorial Charity Race", einem Straßenrennen über 10 Runden und insgesamt 39 Meilen auf einem hügeligen Rundkurs (zumindest für Michigan). Gemeinsam mit dem lokalen Team Wolverine Sportsclub, die sich meiner angenommen hatten, tüftelten wir eine Taktik aus, die sich erstaunlicherweise zu 100% umsetzen ließ, so daß ich die meiste Zeit des Rennens mit den drei Wolverines Tim, Ray und Brian an der Spitze des Rennens verbrachte. Trotz der kurzen Renndistanz machten sich in den letzten Runden die hohen Temperaturen von über 35°C bemerkbar und zehrten an den Kräften. Ich versuchte in der letzten Runde mit einer Attacke 2 km vor dem Ziel meine Begleiter zu überraschen, leider ohne Erfolg. So musste es zum Sprint auf der ansteigenden Zielgeraden kommen, wo sich Tim Finkel den Sieg holte und damit seine Führung in der Michigan Challenge Gesamtwertung ausbauen konnte. Ich konnte mit Platz 3 meinen ersten Podestplatz in meiner neuen Heimat holen.
Eine Woche später ging ich beim "Priority Health Race for Wishes" in Lawton an den Start, das mit dem Rennen eine Woche zuvor ein Gesamtwertung bildete. Das Rennen sollte über 6 Runden und insgesamt 78 Meilen gehen und ich war trotz vorabendlicher Party und weiter Anreise froh, daß die Startzeit schon um 8 Uhr war. Damit sollten wir der größten Hitze entgehen, denn diesmal war es mittags mit 37°C noch heißer als in der Vorwoche. Nach gemütlichem Beginn begannen eingangs der dritten Runde die 3 Fahrer aus dem Priority Health Team immer wieder zu attackieren, was mich immer wieder zur Verfolgung zwang. Mitte der dritten Runde gelang es mir dann mit Chris Fisher dem Feld zu entkommen. Mangels starker Verfolger und dank guter Kooperation wuchs unser Vorsprung schnell an. Da ich natürlich meinen Gegner nicht kannte, mich aber stärker fühlte wollte ich es nicht auf einen Sprint ankommen lassen und versuchte meinen Begleiter mit mehreren Attacken abzuschütteln. Das hatte leider nur den Erfolg, daß er die Zusammenarbeit einstellte und mir den Großteil der Führungsarbeit in der letzten Runde überließ. Eingangs der Zielgeraden konnte ich mich dennoch in seinen Windschatten manövrieren und konnte diesen nutzen, um in einem langen Sprint noch an ihm vorbeizuziehen und meinen ersten Sieg in Amerika einfahren. Das brachte auf gleichzeitig Platz 1 in der Gesamtwertung der Midwest Charity Race Serie, der mit 500 US-Dollar belohnt wurde! Sweet!
Während am vergangenen Samstag in Grenoble die Entscheidung über das Gelbe Trikot der Tour de France fiel, ging ich zeitgleich beim Malliot Jaune Road Race in Fenton an den Start. Mit einem gut besetzten Feld sollte das Rennen über 5 Runden und insgesamt 80 Meilen auf einem erneut hügeligen Rundkurs gehen. Nach schnellem Start gab es permanente Attacken, bis sich in der zweiten Runde eine Dreiergruppe absetzen konnte. Eine Runde später wurde dann die Verfolgung organisiert, so daß die Ausreißer kurz vor Beginn der letzten Runde eingeholt wurden. Damit war das Rennen wieder offen und es gab eine von unzähligen Attacken geprägte letzte Runde. Für eine eigene Attacke fehlte mir etwas der Punch, so daß ich mich darauf verlegte möglichst immer mit vorne dabei zu sein. Keine Gruppe konnte sich wirklich absetzen, doch das Feld zog sich in die Länge und es gab kleinere Lücken. Die Entscheidung fiel in einem Highspeed Sprint (über 71 km/h) aus einer 6 Mann Gruppe, die sich wenige Sekunden vor dem Rest des Hauptfeldes behauptete. Dabei belegte ich Platz, womit ich ganz zufrieden war, dafür daß ich nicht ganz auf der Höhe war.

 

Franken Bike Marathon [29.05.2011]

Am vergangenen Wochenende ging ich in Trieb bei Lichtenfels an den Start des 14. Franken Bike Marathon. Trotz einiger konkurrierender Veranstaltungen fand sich ein beachtliches Starterfeld von insgesamt fast 400 Teilnehmern auf den 3 Streckenlänge ein, davon rund 100 auf der 80 km Langstrecke. Favorit war da natürlich Christian Schneidawind vom Team Texpa Simplon, der 2 Wochen zuvor bereit den Fränkische Schweiz MTB Marathon gewonnen hatte.

Nach dem Start hängte ich mich gleich an dessen Hinterrad, obwohl ich nach den Erlebnissen der letzten Wochen nicht sicher war, ob ich wirklich versuchen sollte sein Tempo mitzugehen. Nachdem sich die Spitzengruppe recht schnell von zunächst 5 Mann auf Schneidawind und mich reduziert hatte, verständigten wir auf eine Zusammenarbeit und konnten so unseren Vorsprung kontinuierlich ausbauen.

Gegen Ende der ersten 40 km Runde verlor ich den Anschluß als ich beim Überholen eines Nachzüglers in eine Hecke ausweichen mußte und danach erstmal meine verklemmte Kette wieder gängig machen mußte. Kurz vor der Zieldurchfahrt hatte ich den Anschluß wieder hergestellt und auch Schneidawind mußte seinem Hinterrad wieder etwas Luft machen. 10 km später mußte ich ihn dann scheinbar endgültig ziehen lassen, doch weitere 5 km später stand er erneut um Luft nachzupumpen. Somit übernahm ich zunächst die Führung, doch ich konnte sehen, wie Christian wieder aufholte. In den Trails kurz vor der zweiten Zieldurchfahrt war er dann nur noch zu Fuß unterwegs und mußte wenig später aufgeben.

So absolvierte ich die letzte Runde in Führung liegend noch irgendwie während die Kräfte und Konzentration auch schon nachließen. Den Sieg ließ ich mir jedoch nicht mehr nehmen und erreichte nach 3:23h Fahrzeit das Ziel vor Martin Schoberth und Jens Scholze. Dennoch muß ich klar anerkennen, daß Christian Schneidawind an diesem Tag für mich einfach unschlagbar war und ich das Glück hatte, von seinem Pech zu profitieren. Aber das gehört halt manchmal auch dazu...

 


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